//
Archiv

Bürgermeisterwahl

Diese Schlagwort ist 13 Beiträgen zugeordnet

Die FWG gratuliert Dr. Ritz

Die Freie Wählergemeinschaft gratuliert Dr. Nico Ritz zur Wahl ins Bürgermeisteramt der Kreisstadt Homberg (Efze). Zugleich dankt Sie allen Hombergerinnen und Hombergern, die für den Kandidaten der FWG, Markus Opitz, gestimmt haben. Auch wenn es drei Jahre nach Gründung der Freien Wählergemeinschaft nicht dafür gereicht hat, auf Anhieb den Bürgermeisterposten zu besetzen, zeigt das gute Ergebnis aber doch, dass die FWG ein fester Bestandteil des politischen Lebens von Homberg geworden ist.

Mit großer Sorge nimmt die FWG die geringe Wahlbeteiligung zur Kenntnis. In der Kreisstadt des Schwalm-Eder-Kreises hat mehr als die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner signalisiert, dass es ihnen egal ist, wer in ihrer Stadt Bürgermeister ist. Gegen diese Gleichgültigkeit möchte die FWG ein Zeichen setzen. Sie wird mit ihrer Arbeit dazu ermutigen, sich aktiv an der Gestaltung unserer Stadt mit allen ihren Dörfern und Stadtteilen zu beteiligen. Nach Ansicht der FWG ist es eben nicht egal, wie das Leben unserer Stadt durch politische Entscheidungen bestimmt wird.

Die Homberger FWG dankt Markus Opitz für die Bereitschaft, in Homberg als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters anzutreten. Wir sind stolz darauf, dass er sich auf dieses Abenteuer mit uns eingelassen hat. Wir haben in ihm nicht nur einen hochkompetenten Fachmann gefunden, sondern auch einen guten Freund gewonnen. Sein Rat und seine Unterstützung werden uns auch bei den zukünftigen Aufgaben immer wichtig bleiben.

Advertisements

Neupärtl und Opitz im Gespräch über die Kreisstadt Homberg

Markus Opitz im Gespräch mit Landrat NeupärtlZu einer ausführlichen Gesprächsrunde sind am Donnerstag der Homberger Bürgermeisterkandidat Markus Opitz und Landrat Frank-Martin Neupärtl (SPD) zusammengekommen. Bei dem Treffen in den Amtsräumen des Landrates wurden verschiedene Homberger Themen besprochen. An dem Gespräch nahm auch der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete Helmut Mutschler (FWG) teil.

Im Zentrum der Beratungen stand die Verbesserung der Haushaltssituation Hombergs. Ein wichtiges Thema war außerdem die Frage, wie die Rolle Hombergs als Kreisstadt wieder gestärkt werden kann. Opitz und Neupärtl kennen sich seit Langem und haben schon bei verschiedenen Projekten wie etwa bei Haushaltsfragen, den Konjunkturpaketen der letzten Jahre und anderen kommunalpolitischen Themen eng zusammengearbeitet. „Frank-Martin Neupärtl hat sich bei allen Fragen, die der Unterstützung des Kreises bedürfen, immer als zuverlässiger Partner erwiesen“, so Markus Opitz. Landrat Frank-Martin Neupärtl lobte die hohe Sachkompetenz von Markus Opitz und wünschte ihm für die Homberger Bürgermeisterwahl am kommenden Sonntag viel Glück.

Opitz zu Sued.Link: Information statt Panikmache

Zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Sued.Link“ laden die Freien Wähler Homberg für den Samstag dieser Woche in ihren FreiRaum in der Westheimer Straße ein. Ab 10:30 Uhr besteht Gelegenheit, sich über den Stand der Dinge zur geplanten Hochspannungsleitung zu informieren. Bürgermeisterkandidat Markus Opitz, Fraktionsvorsitzender Achim Jäger sowie weitere Mitglieder der FWG-Fraktion werden dabei berichten, was sie bei der Informationsveranstaltung der Betreiberfirma TenneT am Dienstag erfahren haben.

Markus Opitz: „Wenn die Hombergerinnen und Homberger mich zu ihrem Bürgermeister wählen wird es natürlich eine vorrangige Aufgabe sein, die Planungen zur Stromtrasse sehr kritisch zu begleiten. Ziel ist es, gemeinsam mit der Betreiberfirma, aber auch in Kooperation mit Kreis und Nachbargemeinden die beste Lösung für Homberg zu finden. Aus meiner 23-jährigen Erfahrung in der kommunalen Verwaltung und meinem Engagement in einer Bürgerinitiative weiß ich wie solche Dinge anzupacken sind. Ich halte aber nichts davon, zum jetzigen Zeitpunkt Panik zu verbreiten. Es ist unseriös, schonwieder schlechte Nachrichten über Homberg zu publizieren und den Menschen Angst zu machen. Statt Panikmache müssen Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung im Vordergrund stehen. Daher nehme ich am Dienstag an der Informationsveranstaltung in Fritzlar teil und lade alle Hombergerinnen und Homberger ein, am kommenden Samstag gemeinsam über den Stand der Dinge ins Gespräch zu kommen.“

Samstag, 12. April 2014, 10- 12 Uhr, FreiRaum, Westheimer Straße 8 in Homberg

Opitz: Gute Gespräche in den Stadtteilen

Eine positive Zwischenbilanz seiner Veranstaltungen in den Stadtteilen zieht Bürgermeisterkandidat Markus Opitz. „Es ist mir ein großes Anliegen, wirklich jeden Stadtteil zu besuchen“, so der 45-Jährige Diplom-Verwaltungswirt: „Jeder Stadtteil, jedes Dorf hat seine eigenen Themen und Herausforderungen, denen ich mich als Bürgermeister stellen werde.“ Bis zur Wahl am 25. Mai lädt Opitz zu insgesamt 21 Veranstaltungen in Dorfgemeinschaftshäusern und Gasthäusern ein. Allen Veranstaltungen geht immer ein Spaziergang durch die besuchten Orte voraus.

Bei den Gesprächsrunden, zu denen alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, standen bisher meistens die Homberger Finanzprobleme im Vordergrund. „Der Umgang mit Steuergeldern muss mit viel Vorsicht geschehen“ betont Opitz, der als Amtsleiter über 23 Jahre Erfahrung in der kommunalen Verwaltung verfügt. Deshalb erläutert Opitz auch ausführlich die Zwänge die durch die Politik der vergangenen Jahre entstanden sind und Homberg unter den so genannten „Schutzschirm“ gebracht haben: „Es kann nicht Aufgabe der Stadt sein, in der Kernstadt leer stehende Gebäude aufzukaufen, während die Zukunft der fürs Dorfleben wichtigen Gemeinschaftshäuser unklar ist“, führt Opitz aus. Und ob es in Homberg wieder ein Krankenhaus geben könnte sei eine Entscheidung des Landes und nicht der Stadt.

Viel wichtiger sei es, gemeinsam mit den vorhandenen Möglichkeiten Homberg und seine Stadtteile voran zu bringen. Dass das nicht einfach wird zeigen viele Beispiele, die in den Gesprächsrunden genannt werden. Wichtigstes Anliegen für Markus Opitz ist es daher, verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen. „Wenn Sie mich als Bürgermeister wählen werde ich den Begriff Bürgerbeteiligung sehr ernst nehmen“, verspricht der Kandidat. Ortsbeiräte, Arbeitsgruppen und Initiativen müssten mit Anerkennung ihre Ideen umsetzen können. Als Bürgermeister werde Markus Opitz regelmäßige Sprechstunden anbieten. Und da Markus Opitz nicht für eine der beiden großen Fraktionen antritt, die im Homberger Parlament die Mehrheit haben, wird er als Bürgermeister immer für Ausgleich und Verständigung sorgen müssen.

Der offiziellen Diskussionsrunde schließt sich in den Dorfgemeinschaftshäusern immer noch ein gemütliches Beisammensein an. Hier ist Gelegenheit, auch über private Fragen mit Markus Opitz ins Gespräch zu kommen: „Natürlich ziehen wir nach Homberg um wenn ich gewählt werde“, betont der gebürtige Altmorschener, „und diese Entscheidung habe ich auch mit meiner Frau und meiner Tochter gemeinsam getroffen.“ Homberg sei eine tolle Stadt mit guten Schulen und Kindergärten. Hier könne man gut leben, gerade weil es noch viele Möglichkeiten gibt, die es zu erhalten und auszubauen gilt.

Alle weiteren Veranstaltungen mit Markus Opitz finden sich im Internet unter http://www.Opitz-für-Homberg.de/unterwegs

Stromtrasse Sued.Link: FWG fordert Informationen

Wo wird die neue Stromtrasse „Sued.Link“ die Homberger Gemarkungen genau überqueren? Und welche Beeinträchtigungen sind für die Homberger Bürgerinnen und Bürger zu erwarten? Das sind Fragen, die die Homberger Bevölkerung derzeit bewegen. Die Fraktion der Freien Wählergemeinschaft (FWG) fordert daher Verwaltung und Magistrat auf, vollständige Informationen vorzulegen.

Nach dem Willen der FWG soll nach Einholung der notwendigen Informationen die Stadtverordnetenversammlung über die Planungen für die Stromtrasse „Sued.Link“ umfassend unterrichtet und eine Bürgerversammlung durchgeführt werden.

„Es ist unhaltbar, dass wir uns die Informationen aus Presseveröffentlichungen mühsam zusammen suchen müssen“, so Fraktionsvorsitzender Achim Jäger. Eine Landkarte mit einem mehrere Kilometer breiten Strich, der den Trassenverlauf markieren soll, könne keine geeignete Information sein.

Der veröffentlichte Vorschlag der Firma „TenneT“ sieht vor, dass die Stromtrasse von Borken kommend an Homberg vorbei Richtung Knüllwald errichtet wird. Konkret bedeutet dies, dass sie von Lendorf kommend zwischen Mühlhausen und Berge, direkt an Mardorf vorbei, unterhalb der Friedhöfe an Homberg und am Schwimmbad vorbei über den Werrberg Richtung Mörshausen und Welferode führt. Wo genau ist nach dem öffentlich zugänglichen Kartenmaterial nicht genau erkennbar.

Bei einem Informationsgespräch zum Thema „Klimaschutz und Energiewende“ hat sich die FWG am vergangenen Samstag im FreiRaum ausführlich mit der Thematik beschäftigt. „Was bisher bekannt ist beunruhigt die Menschen. Doch ob diese erste Planung tatsächlich realisiert wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig ungewiss. Daher müssen jetzt schnellstmöglich Fakten auf den Tisch!“ beurteilt FWG-Bürgermeisterkandidat Markus Opitz den derzeitigen Informationsstand. Nur bei frühzeitiger Beteiligung könnten Routenalternativen rechtzeitig beantragt oder die Verlegung von Erdkabeln eingefordert werden, so Opitz weiter.

Die FWG wird der Stadtverordnetenversammlung am 27. März einen entsprechenden Antrag vorlegen. Demnach sollen zu der geforderten Informationsveranstaltung neben der Betreiberfirma TenneT auch die regionalen Energieversorger und der regionale Energieversorgungsverbund SUN eingeladen werden. Im Rahmen der Diskussion müsse auch geklärt werden, in welchem Umfang zusätzliche großräumige Stromtrassen notwendig sind, wenn ernsthaft auf die Dezentralisierung der Energieversorgung hingearbeitet werde.

Infogespräch „Klimaschutz und Energiewende“

Die Freie Wählergemeinschaft lädt ein zu einem Informationsgespräch:

„Klimaschutz und Energiewende lokal gestalten“

am Samstag, 22. März, ab 10:30 Uhr
im FreiRaum, Westheimer Straße 8

mit Markus Opitz (Bürgermeisterkandidat), Dietmar Groß (Landwirt und Vorsitzender des Homberger Bau-, Planung-, Umwelt- und Energieausschuss) und anderen

Die Kommunen haben eine besondere Bedeutung bei diesen zentralen Zukunftsthemen. Sie sind am nächsten dran am Bürgerwillen und -verhalten.

Kommunalpolitiker und ihre Gremien können vorbildhaft vorangehen mit Entscheidungen zum Energie-Sparen und zur Verwendung von erneuerbaren Energien. Mittel- und langfristig werden kluge kommunalpoltische Entscheidungen im Energie- und Klimaschutzbereich  die wirtschaftliche Zukunft der Kommunen wesentlich prägen.

Mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien aus dem kommunalen/regionalen Umfeld können wir bei einer intelligenten Steuerung nicht nur dazu beitragen, dass Energieerzeugung ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor wird. Wir können auch die Verfügbarkeit und die Energiekosten  erheblich beeinflussen.

Homberg hat mit einer eigenen Bürgerenergiegenossenschaft  und umfangreichen Biomassepotentialen als Flächenkommune erhebliche Standortvorteile, um die wir von anderen Kommunen beneidet werden. Nun kommt es darauf an, mit diesen Pfunden sinnvoll und kreativ zu arbeiten. Von diesem Engagement wird es auch abhängen, ob und in welchem Umfang wir Strom- und Gastrassen zur Versorgungssicherheit akzeptieren müssen.

Opitz zu „Reformationsstadt“: Es fehlt das Konzept!

Es sei sehr erfreulich, dass Homberg nun endlich nach jahrelangem Vorlauf den Titel „Reformationsstadt“ auch offiziell auf seinen Ortsschildern verwenden kann, meint Markus Opitz, Kandidat der Freien Wähler für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai. Das dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch nach vier Jahren hauptamtlichem Stadtmarketing nicht gelungen sei, diesen Begriff mit Leben zu erfüllen. Markus Opitz verweist auf Kompetenzen, die in Homberg vorhanden sind – und sagt, was er anders macht wenn er zum Bürgermeister gewählt wird. Die ganze Pressemitteilung bei www.Opitz-für-Homberg.de

Markus Opitz jeden Samstag im FreiRaum

Der FreiRaum der Freien Wähler in der Homberger Altstadt ist schon seit vorletztem Jahr ein beliebter Anlaufpunkt für viele Gespräche rund um die Homberger Politik. Im Blick auf die am 25. Mai anstehende Bürgermeisterwahl bekommt er nun noch eine besondere Bedeutung: Bürgermeisterkandidat Markus Opitz ist an jedem Samstag dabei und freut sich über die zahlreichen Gespräche mit den Hombergerinnen und Hombergern. Auch in den nächsten Wochen gilt darum die Einladung:
Samstag zwischen 10 und 12 Uhr im FreiRaum in der Westheimer Straße 8 vorbeikommen und Markus Opitz persönlich kennenlernen!

www.Opitz-für-Homberg.de

Bürgermeister: Markus Opitz einstimmig nominiert

markus-opitzMarkus Opitz soll neuer Bürgermeister in Homberg werden. Das schlägt die Mitglieder­versammlung der Freien Wählergemeinschaft (FWG) vor, die den 45-jährigen Diplom-Verwaltungs­wirt am 5. Dezember 2013 einstimmig zu ihrem Kandidaten gewählt hat. Markus Opitz kennt sich aus in Verwaltung und Politik: Als Büroleiter der Gemeindeverwaltung Morschen, Fraktions­vorsitzender der FWG Edermünde, Kreisvorstandsmitglied der FWG Schwalm-Eder und Landtags­kandidat der Freien Wähler im vergangenen Herbst hat er jahrelange praktische Erfahrung in Kommunalpolitik und -verwaltung.

„Homberg kann mehr“, ist der zwei Meter große Opitz überzeugt. „Und ich würde gerne meine Erfahrung einbringen, um die Potentiale Hombergs auch wirklich zum Tragen zu bringen.“ Seit 15 Jahren leitet Opitz die Verwaltung in Morschen. „Homberg ist natürlich viel größer als mein bisheriges Arbeitsgebiet, aber die Gesetze sind dieselben“. Mit Themen wie kommunaler Rettungsschirm, öffentlichen Finanzen und Kommunalrecht kennt Opitz sich aus. Als Fraktions­vorsitzender der FWG Edermünde, der seit 2001 der Gemeindevertretung angehört und bereits zwei Bürgerbegehren unterstützt hat, kann Markus Opitz auf eine langjährige praktische Erfahrung in der Kommunalpolitik zurückblicken.

In seiner Freizeit ist Markus Opitz begeisterter Amateurfunker. Neben dem Spaß an der Technik zählen für ihn dabei vor allem die internationalen Kontakte. Im Moment wohnt Markus Opitz mit seiner Frau und der 15-jährigen Tochter in einem selbst ausgebauten Fachwerkhaus in Edermünde. Monika Opitz arbeitet bereits in Homberg als Sachbearbeiterin im Evangelischen Kirchenkreisamt. Keine Frage also, dass Familie Opitz nach Homberg umziehen wird, sobald Markus Opitz Homberger Bürgermeister ist. Ab sofort wird er so viel Zeit wie möglich in Homberg verbringen. Schon beim Clobesmarkt ist Gelegenheit für ein erstes Kennenlernen, zum Beispiel im neuen FreiRaum der Homberger FWG in der Westheimer Straße 8.

> www.opitz-für-homberg.de

www.facebook.com/opitz.fuer.homberg

> Diese Mitteilung als Infoblatt (pdf)

MV: Heute noch keine Entscheidung zur Bürgermeisterkandidatur

Wegen der Erkrankung eines Bewerbers um die Kandidatur zur Bürgermeisterwahl 2014 verzögert sich das Vorstellungsverfahren. Entgegen der ursprünglichen Planung  wird auf der heutigen Mitgliederversammlung daher noch keine endgültige Entscheidung getroffen, wen die Freien Wähler Homberg für die Homberger Bürgermeisterwahl nominieren werden.

Christian Utpatel
für den Vorstand der FWG Homberg

Archiv

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 128 Followern an